Aurachirurgie:
Die Aurachirurgie (feinstoffliche Chirurgie) ist das Behandeln von körperlichen Leiden im
Informationsfeld des Menschen mit Hilfe der Chirurgie, ohne invasiv oder mechanisch einzugreifen.
(feinstoffliche Chirurgie nach Gerhard Klügl)
Der Ansatz:
Die Energieheilkunde betrachtet den Menschen als Wesen, das eine individuelle Informationsstruktur aufweist. Der feste Körper ist u.a. Ausdruck von äußeren Einflüssen, Prägungen und
einer Vielzahl von teilweise uralten Schocks, die sich ca. 20 cm über der Körperoberfläche erspüren
und verändern lassen.
Die Wirkung:
Patienten beschreiben die Aurachirurgie als intensiv und kompakt. Die Reaktionen danach
können dabei den Reaktionen einer tatsächlich stattgefundenen OP ähneln.
Der Nutzen:
- rasche Hilfe bei langjährigen Leiden körperlicher und psychischer Art innerhalb kurzer Zeit
- Korrekturen und Entlastungen bei Schmerzen und Degeneration des Knochenbaus möglich
Anwendung bei z.B.:
- Hüftschiefstand, unterschiedlichen Beinlängen
- Skoliose, Lordose und Kyphose der Wirbelsäule
- Schmerzen Lendenwirbelsäule (LWS), Halswirbelsäule (HWS)
- chronische Schulterschmerzen, Nackenverspannung
- Migräne
- Schilddrüsenunter- und Überfunktion
- alle undefinierbaren Leiden und Zustände
Es werden im Vorfeld auf Themen aufmerksam gemacht,
bevor körperliche Schäden entstehen.